Skydiiiive / Fallschirmsprung

Ohhh ich war so aufgeregt. Am Treffpunkt angekommen, musste ich erstmal eine ganze Std warten, weil ein Teil meiner Gruppe nicht kam und wir auf die nächste warten mussten. Ein paar std später hatte ich dann meinen Anzug an, wir waren mit dem Busschen unterwegs zum Flughafen und die Aufregung war eig so gut wie weg, ich war eher müde und genervt 😀
Doch als ich dann mit meinem „Sprunglehrer“ in dem kleinen Flugzeug saß und es wirklich los und richtig hoch ging, war das schon ein sehr komisches Gefühl mit ordentlich Adrenalin 😀

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Und dann war er da, der Moment, in dem du dich völlig ahnungslos aus dem Flugzeug stürzt 😀
„Immer nach oben gucken und den Kopf in den Nacken“ wiederholte mein Begleiter gefühlte 10mal. Ich bin doch nicht doof, ich hab das schon verstanden, dachte ich. So und was mach ich, als ich rausspringe, natürlich alles andere als nach oben zu gucken 😀
Die ersten Sekunden beim Rausspringen waren der absolute Wahnsinn, man realisiert garnicht wo man gerade ist, es fühlt sich nur richtig verrückt und so unglaublich an.

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Dann kommen aber leider die 60 Sekunden im freien Fall, die der totale Horror für mich waren. Ich bekam absolut keine Luft und musste mich zusammen reißen nicht in Panik zu geraten.

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Dann endlich die Erlösung durch das Öffnen des Fallschirms, dachte ich, nö:D Es wurde noch schlimmer. Der Gurt schnitt total an den Beinen ein und ich bekam mega stechende Kopfschmerzen. Toll 😀

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Ich versuchte den Fall natürlich noch zu genießen, denn der Ausblick über Melbourne und den ganzen Strand war wunderschön, aber es viel mir wirklich schwer mich zu entspannen. Die Landung klappte dafür aber ohne Probleme und ich war froh wieder am Boden zu sein.

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Allg war es ein echt cooles Erlebnis, dass ich unbedingt mal machen wollte, aber die Erfahrung hat mir jetzt erstmal gereicht 😀
P.S.: Bei anderen hat es anscheinend ohne Probleme geklappt und sie wären am liebsten noch 10 mal gesprungen 😀

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Perfektes Sprungwetter 🙂

Bisschen Nanny spielen in Melbourne

Meine nächster Job war also ein Nannyjob, den ich auf einer Seite, wie in Deutschland „Ebay Kleinanzeigen“ fand. In Australien heißt das „Gumtree“. Eig suchte die Familie jmd für einen längeren Zeitraum, aber was hatte ich scjon zu verlieren. Also schnell eine Email mit Bewerbung abgeschickt. Keine 10 Minuten hatte ich schon eine Antwort. Das war einfach. Ich schaute mir also am nächsten Tag die Familie und das Haus an und konnte schon am gleichen Tag einziehen. 🙂

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Zu meinen Aufgaben zählte es das Haus von morgens bis abends sauber zu halten, was bei 4 Kindern und einem riesigen Haus nicht sooo leicht ist 😀 Außerdem musste ich die Kinder morgens vor der Schule und nachmittags beschäftigen und fertig machen, da beide Elternteile den ganzen Tag arbeiteten. Dafür bekam ich freie Unterkunft und Essen und ein „Taschengeld“ von $250 pro Woche. Viel war es vergleichsweise nicht, aber es lohnte sich für einen Backpacker auf jeden Fall und es sollte reichen bis es dann in ein paar Monaten wieder nach Hause ging.

Da die Familie jüdisch war, lernte ich viel über deren Kultur und erlebte mal einen ganz anderen Alltag. Außerdem hatte der Vater genau die gleichen Allergien wie ich, was meine Sorge um das Essen erleichterte. 🙂
Ich hatte viel Spaß mit den Kindern, merkte aber auch, dass ein ganzes Jahr Au-Pair nichts für mich wäre, aber zum Glück hatte ich mich ja auch für Work and Travel entschieden 😀

Kinder:

Ben 13

Yehuda 11 & Avi 10 :IMG-20151004-WA0061.jpg

Devorah Leia 4:

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Ausflüge:

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Wiedersehen mit meinem Girl

Endlich wieder ein bekanntes Gesicht! Nach der ganzen Zeit alleine, war es schön wieder eine gute Freundin um sich rum zu haben 🙂 Saskia macht ein halbes Jahr Au-Pair bei einer australischen Familie in Melbourne und als dort ankam, waren wir echt froh uns nach langer Zeit mal wieder zu sehen. ♥

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Da mein Hostel leider die letzte Katastrophe war und in einer gruseligen Gegend lag, durfte ich bei Saskia Gastfamilie wohnen bis ich etwas Neues gefunden hatte.

Ihre Familie und die Kinder waren mega lieb und wir hatten ein paar schöne Tage. Guckten uns die Stadt Melbourne an, gingen zu unserem ersten richtigen Footballspiel und buchten Tickets für Mumford and Sons. 🙂

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Melbourne bei Tag/Nacht:

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Football:

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Da mein Geld wieder knapp wurde, machte ich mich auf die Suche nach einem neuen Job, die sich mal wieder schwerer als geplant rausstellte. Aber dann fand ich aus Zufall die perfekte Stelle für mich…

 

P Sherman 42 Wallaby Way Sydney

Wuhu Sydney!

Unglaublich, jetzt bin ich auch endlich mal hier. Nachdem ich schon viele Fotos von Freunden vor dem Opernhaus gesehen hatte, war ich dann auch mal dort angekommen und das Gefühl jetzt alleine in dieser riesen Stadt zu sein, war schon etwas einschüchternd. Aber ich hatte ja schon genug Erfahrung mit der Hostelsuche und allg. neu einstellen auf eine andere Stadt/Umgebung/Menschen gemacht.

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In meinem Hostelzimmer angekommen, stellte sich heraus, das jeder meiner neuen Mitbewohner auch deutsch war 😀 Also manchmal nervt es ja wirklich, dass überall nur deutsche waren, aber jetzt gerade war es mir ganz recht. Die meiste Zeit guckte ich  mir die Umgebung zwar lieber alleine an, da ich wirklich Gefallen gefunden hatte am alleine unterwegs sein, aber da das alleine feiern gehen dann doch nicht ganz so cool ist, bin ich dann mit 2 Leuten aus dem Hostel, die ich gerade erst kennen gelernt hatte, los. Ich muss aber sagen: Nichts geht über das deutsche Partyleben! 😀 Die Preise, die Öffnungszeiten und allg die Clublocations sind einfach zu Hause am Besten ❤

Am 2. Tag schaute ich mir dann das Opernhaus mal von Innen an, ich hätte auch gerne mal eine Vorstellung gesehen, aber ein Backpacker kann sich ja auch nicht alles leisten 😀

An meinem letzten Tag fuhr ich mit der Fähre nach Manly. Der ganze Ausflug diente eig nur dazu den perfekten Uhrzeit für die Fährrückfahrt abzupassen, um den Sonnenuntergang über der Habour Bridge und dem Opernhaus genießen zu können. Das war wirklich eine sehr schöne Bootsfahrt 🙂

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Alles in allem war es aber eben auch nur eine große Stadt wie viele andere. Ich bin lieber an kleinen, gemütlichen Orten mit ein paar coolen Menschen. ❤

 

 

 

Mein Paradies: Byron Bay

Und weiter ging’s mit dem Bus nach BYRON BAY. Klein aber fein 😀 Dieser Ort hat es mir wirklich angetan. Nicht nur mein super cooles,gemütliches Hostel zwischen den „Dünen“, die schöne Innenstadt mit vielen kleinen Hippieshops, der mega schöne Strand oder das Gefühl in einer eigenen kleinen Welt zu sein, sondern vorallem diese unglaublich beruhigende und gelassene Atmosphäre. Dafür ist Byron Bay neben den vielen Hippies berühmt, diese Harmonie und Ruhe die einen sofort überkommt, wenn man sich auf diesen besonderen Ort einlässt. Und natürlich die Menschen, die netter nicht sein könnten.

Ich verbrachte Tage damit nur am Strand zu sitzen, zu lesen und die Umgebung zu genießen oder mal einen Abendspaziergang am Strand zu machen.
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Die Hippies tanzen: An manchen Abenden hat sich eine Gruppe von Menschen gesammelt um Musik am Strand zu machen, zu feiern und zu tanzen 🙂
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Einen Tagestrip nach Nimbin wollte ich natürlich auch umbedingt mit machen, obwohl sich dann am Ende heraus stellte, dass es wirklich nichts besonderes ist. Nur ein typisches winziges Hippiedorf. Jeder, der schon da war weiß natürlich wofür Nimbin berühmt ist, aber spannend ist es dort wirklich nicht, aber cool mal da gewesen zu sein.

Außerdem machte ich eine Wanderung zum Leuchtturm, der am östlichsten Punkt Australiens steht. Und ja der Weg, war wirklich eine ganze Wanderung. In der totalen Mittagshitze hat mich der Weg über den Strand, auf „Berge“ und durch Wälder geführt. Doch am Ende hat es sich natürlich gelohnt.

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Also jeder der mal vorhat nach Australien zu reisen, sollte auf jeden Fall mal für ein paar Tage versuchen den Zauber von Byron Bay auf sich wirken zu lassen. ❤
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Alleine durch Australien

Da steh ich also, ganz alleine am anderen der Welt, nervös, aber auch mit Vorfreude. Meine nächste Busreise geht nach Surfers Paradise, wo ich für ein paar Tage bleiben will. Wie lange ist offen, wie ich halt grad Lust habe. 🙂
Apropos wie ich grad Lust habe, das ist auf jeden Fall eine positive Seite am alleine reisen. Mann kann 100% selbst entscheiden, was man wann,wo und wie macht. So langsam durch Geschäfte laufen wie man will oder so lange rumliegen wie man will. Es war jetzt natürlich nicht so, dass ich vorher zu irgendwas verpflichtet war, als wir noch mit mehr Leuten gereist sind 😀 Aber man muss sich eben schon absprechen und hat nen Plan, was gemacht wird, wenn auch nur ganz grob 😀 Aber das alleine sein, hat mir so viel Ruhe und nochmal mehr Gelassenheit gegeben. Es war auch manchmal langweilig, klar. Aber dann ist man einfach in die Lobby oder Stadt gegangen und hat Leute kennengelernt 🙂
Surfers Paradise war dann aber allg doch nicht so besonders für mich, dass ich nach ein paar Tagen wieder weitergereist bin.

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Schon wieder getrennt

Da haben wir uns gerade erst nach 3 Monaten wieder getroffen, muss Katha nach ein paar Tagen schon wieder gehen. Da sie gerne ein zweites Jahr bleiben will und dafür 3 Monate Farmarbeit oder ähnlichen lokale Jobs machen muss, trennen wir uns schon wieder. Geplant war eig erstmal das Weiterreisen nach Brisbane, Sydney und evtl Bali, da Katha jetzt aber gerade ein gutes Angebot bekommen hat, wäre es dumm dass auszuschlagen, wer weiß wann so eine Chance wiederkommt, wenn sie jetzt absagt und dann nach unserer Reiseroute nicht sofort was findet, ist es vllt zu spät um die 88 Tage abzuarbeiten bis unser Visum Ende Januar 2016 ausläuft. Also byyye byyye again. 😦

Da unser Flug nach Brisbane aber schon gebucht war, kam Katha für den einen Tag nochmal mit, wir haben eine gute Freundin von ihr (von der Arbeit im Roadhouse) getroffen und die letzte Nacht zs natürlich mit Feiern verbracht.

Am Tag danach gings dann an den Flughafen und wir waren schon traurig wieder Tschüss sagen zu müssen. Wer weiß, ob wir uns in Australien nochmal sehen würden. Ich fuhr dann zurück zum Hostel und war zum ersten Mal ganz alleine in Australien, ahhh 😀

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Mein nächstes Ziel ist Surfers Paradise 🙂

Tauchen im Great Barrier Reef

Omg, was ein Erlebnis. Einfach eine ganz andere Welt! Ich konnte also endlich tauchen gehen, die Tour war eig schon im März gebucht, dann wurde ich aber leider krank. Und da ich jetzt eh wieder in Cairns war, wollte ich es auf jeden Fall jetzt machen. Hat zum Glück auch geklappt, bevor meine Reise in 2 Tagen auch schon wieder weiter geht. Genau an diesem Tag sollte es natürlich regnen, super. Aber das hat uns unter Wasser ja nicht viel ausgemacht :D. Ich war ziemlich nervös, aber wollte es umbedingt machen. Das erste Hinderniss war die Ausrüstung, hätte ja nie gedacht, dass diese Flaschen und Anzüge und Gewichte um deinen Bauch so schwer sind. Also musste ich mich erstmal bemühen nicht auf den Treppenstufen vom Boot zu fallen, sondern meinen Weg vom Boot ins Wasser zu machen. Die riesigen Schwimmflossen machten das nicht umbedingt einfacher :D. Danach hat uns unser Tauchlehrer ein paar lebenswichtige Dinge gezeigt, damit wir da unten nicht unabsichtlich sterben 😀 Dabei waren wir natürlich im Wasser und konnten uns nicht wirklich gut verständigen. Nach einigen Wiederholungen, da ich langsam Panik bekam, bewegten wir uns dann doch Richtung Boden 😀 Natürlich sehr langsam, da man jeden Meter den Druck auf den Ohren ausgleichen muss. Ich hatte mir das alles garnicht so kompliziert oder gefährlich vorgestellt, naja jetzt war ich ja schonmal da unten 😀 Als wir dann das Seil losgelassen haben, an dem wir uns runterbewegt haben, fühlte ich mich erstmal ziemlich überfordert. Ich hatte nicht wirklich Koordination und versuchte mich vorwärts zu bewegen, aber iwie ging es nicht in die Richtung wo ich wollte 😀 Und wie sollst du das jetzt deinem Lehrer erklären? Als ich mir darüber grade schon etwas hektisch Gedanken gemacht habe, tauchte der Fotograf vor mir auf und wir sollten mit einem Schild in der Hand schön still halten um ein paar gute Fotos hinzubekommen. Hat natürlich nicht so ganz funktioniert 😀

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Es war trotzdem ein unvergessliches Erlebnis. Würde es auf jeden Fall nochmal machen. Einfach faszinierend!

Zurück nach Cairns ♡

Na das fängt ja gut an. In Brisbane am Flughafen angekommen, habe ich 5 Std. Zeit, die ich totschlagen muss. Also lauf ich ein bisschen durch die Shops und vertreib mir die Zeit, in dem ich einem Musiker zuhörte, der in einem Restaurant Gitarre gespielt hat und später tatsälich noch Mumford and Sons für mich gesungen hat 😀 Das wäre ja alles ganz schön, hätte ich nicht meinen Flug verpasst 😀 Jap, genau das hab ich geschaftt! Ich war eine halbe Std. früher am Terminal, da es das letzte Mal genauso war und ich dachte das wäre normal, war es wohl nicht. Ich stand also da und sah sogar noch wie Leute ins Flugzeug einstiegen, aber sie durften mich nicht mehr reinlassen, super 😀 Ich, schon genervt und etwas panisch auf dem Weg um einen neuen Flug zu buchen, habe dann zum Glück noch einen gefunde, der nicht ganz unbezahlbar war. Nächstes Problem, einen meiner Koffer konnten sie nicht finden, stellte sich raus, er war schon auf dem Weg nach Cairns, ups 😀 Naja günstiger für mich. Mit Stunden Verspätung, aber am gleichen Tag kam ich dann endlich in Cairns an und fand auch meinen Koffer. Zum Glück fahren Shuttlebusse auch nachts, also ab ins Hostel, ich wollte nur noch schlafen 😀

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3 Monate arbeiten – am Arsch der Welt, aber glücklich!

So schnell vergeht die Zeit, in ein paar Tagen ist es dann schon Zeit fuer mich wieder zu gehen. Ich weiß noch genau, wie ich vor 3 Monaten hier ankam und nicht wusste, wie ich das solange aushalten soll. Aber was ich mal wieder gelernt hab: Es ist egal, wo du bist, solange du dort mit den richtigen Leuten bist! Und die richtigen Leute hatte ich hier auf jeden Fall, vor allem meine beiden Mädels sind mir so ans Herz gewachsen. Sind beide aus Canda (Sydney 21, Bernie 22) und wir haben den ein oder anderen ätzenden Arbeitstag zusammen durchgehalten. Von Tanzen in der Küche über lautes und schiefes Singen bis zu vollständiger Verwüstung haben wir immer alles super hinbekommen 😀 Aber wirklich die 2 waren und sind was ganz besonderes für mich und haben einen großen Teil zu meiner Veränderung in Australien beigetragen. Wir waren einfach ein super Team, nicht nur bei der Arbeit, sondern auch privat. Wir kannten uns ingesamt nur wenige Wochen, aber schon nach den ersten Tagen war klar, das funktioniert! Wir haben uns nie gestritten, noch nichtmal angezickt, man sollte schon meinen, das war nicht mehr ganz normal. Aber wir haben es auf jeden Fall genossen 😀 Wir haben uns gegenseitig gelehrt, was es heißt für einander da zu sein, unglaublich viel Liebe zu teilen, immer freundlich und verständnisvoll zu sein und die anderen immer wieder mit guter Laune anzustecken. Ich glaube in diesen Monaten hätten wir nicht mehr lachen können, als wir es jeden Tag getan haben 🙂

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Nach 6 Wochen hieß es dann schon Abschied nehmen von Bernie. Wir bastelten ihr eine übertrieben große Karte, aber wir hatten ja auch viel zu sagen 😀 Unteranderem auf der Karte zu lesen waren ein paar wizige gemeinsame Momente, wie das Hochklettern und fast Zerstören des Wassertanks des Shops, der ein oder andere Roadtrip mit unserem alten, geliebten, blauen Schrottauto, die fast täglichen Pub-Besuche mit unserer Standartbestellung, ein Ausflug zum Kamelrennen, unsere Amateur-Cheerleader-Künste bei den wöchentlichen Footballspielen und ein paar andere peinliche Zwischenfälle 😀 Bernie schrieb uns jeweils einen Brief und natürlich war das ein sehr emotionaler aber auch schöner Abend für uns. ♡

Die Karte:
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Pub-Besuche:
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Kamelrennen, haha:
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Bernie klettert lebensmüde das Schild hoch:
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Unser liebes Auto:
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Ausflug mit dem Campervan:
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Besuch von Sydneys Freunden:
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Ausflug zum Schrottplatz:
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Mein erstes Footballspiel:
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Ein normaler freier Tag:
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Ich werde die 2 so sehr vermissen und ein Wiedersehen in Canada ist auch schon geplant, aber ich bin natürlich auch sehr froh über alle Erfahrungen, die gemacht habe und alle Menschen, die ich in diesen Monaten im Outback kennenlernen durfte. Ich hätte nie gedacht, dass so ein Teil meiner Australien-Reise aussehen würde, aber ich wuerde sogar sagen es war mit der beste und prägenste Teil. Wer hätte das gedacht 🙂

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Apropos ich habe mir auch die Haare braun gefärbt. 🙂 bye bye Blondi.
Jetzt gehts aber erstmal weiter für mich. Mit dem Bus zurück nach Brisbane und dann mit dem Flieger nach Cairns. Dort treff ich dann auch wieder auf Katha, wir feiern den Geburtstag ihrer Schwester und reisen dann weiter durch Australien. 🙂