Einmal im Himmel spazieren gehen: Whitsundays

Whitsundays ist die beliebteste Tour in Australien neben Fraser Island. Das wollten wir also nicht verpassen. Wir wurden Mittags mit einem großen Segelboot abgeholt und verbrachten die nächsten 2 Nächte in einem Hostel auf einer Insel neben dem Whithaven Beach (weißester Strand Australiens/ der ganzen Welt):

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Am ersten Abend waren wir eher müde, also feiertern wir nicht mit den anderen, da wir eh nicht so Lust auf einen Kater hatten, weil wir den folgenden Tag komplett auf dem Boot verbringen würden 😀 Also machten wir lieber noch einen Spaziergang auf der Insel:

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Da wir dann doch noch etwas Energie und Langeweile übrig hatten, versuchten wir uns an einer Kokosnuss. Die lagen überall vor unseren Hütten rum, also nahmen wir uns eine und warfen sie so lang auf den Boden, bis sie etwas kaputt ging. Wenn man sich mit viel Mühe, einem Messer und sehr viel Geduld dann durch die Schale gearbeitet hatte, war das ja noch nicht alles. Dann kam ja erst die richtige Kokosnuss, die man knacken musste. So ca. 2 std. später hatte es Emilia den Kampf gegen die Kokosnuss dann endlich gewonnen. Sie war frisch und wir probierten also alle ein Stück, aber sie war dann doch nicht so lecker 😀

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Am nächsten Tag stand die Bootstour an, wir fuhren also ein paar Stunden übers Meer, sonnten uns, hörten Musik und leerten etwas unsere Getränkevorräte 😀
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Am Whithaven Beach angekommen, stoppte das Boot Ca 100m vom Strand, wir mussten unsere wunderschönen Schwimmanzüge gegen die Quallen und andere nette Tiere anziehen, sprangen vom Boot ins Wasser und schwammen zum Strand. Dort angekommen fühlte man sich wirklich wie im Paradies. Überall fast weißer Sand und so klares, hellblaues Wasser:

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Danach gings weiter zu einem anderen Stop, wo wir von weiter weg im Wasser sogar eine Schildkröte gesehen haben und ein paar andere haben auch kurz Delfine gesehen, aber ich natürlich nicht 😀 Danach konnten wir dort auch schnorcheln und da ich das noch nie gemacht habe, war ich etwas aufgeregt, aber sobald ich unter Wasser war, wurde ich sofort ruhig und hätte Stunden da unten bleiben können und den Fischen zuschauen können. Aber es stimmt echt, dass man dort total die Zeit und manchmal auch die Orientierung verliert 😀

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Danach waren wir ziemlich erschöpft und genossen auf dem Rückweg natürlich noch den Sonneuntergang auf dem Boot:

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Am nächsten Morgen gab es noch eine Fischfütterung, wo wir die relativ großen Fische von ganz nah sehen konnten:

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Und wir machten einen „Bush Walk“, der ziemlich steil und ziemlich anstrengend war, obwohl es erst 10 Uhr morgens war. Das war wohl auch der Grund, warum nur die Hälfte der Gruppe mitgelaufen ist, die anderen lagen lieber noch im Bett und erholten sich vom gestriegen Karaoke Abend. Es hat sich dann aber doch gelohnt bis ganz nach oben mitzulaufen.

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(Sooo viele Schmetterlinge auf der Insel und auf dem Meer)

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(Meine erste Begegnung mit einer richtigen Spinne)

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(Bleeding tree)

Dann ging es mit dem Boot auch schon wieder zurück zum Festland, wo uns ein Bus abholte und zu unserem Hostel brachte. Da das Essen auf der Insel echt nicht so lecker war, sind wir dann erstmal schön essen gegangen 😀

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