Erstes Couchsurfing

Wir fuhren also nach Bargara, ein paar Minuten entfernt von Bundaberg, um zum Haus von Angela zu kommen, wo wir unser erstes Couchsurfing Abenteuer erleben sollten 😀
Wir waren uns nicht ganz sicher, ob wir beim richtigen Haus waren, weil vor der Haustür noch mehr Gepäck von anderen Backpackern stand, aber es war eigentlich die richtige Hausnummer.
Kurz nachdem Angela uns sah und begrüßte, kamen auch schon 2 Kerle aus der Haustür und nahmen uns unser Gepäck ab (was für ein Service). Wir waren immernoch verwirrt, wer die ganzen Leute hier sind und als wir reinkamen, stand in der Küche noch ein Dritter. Angela erklärte uns dann, dass das eig alles so nicht geplant war und die Jungs heute abreisen wollten, es aber ein paar Probleme gab und heute Abend sollte sogar noch eine Deutsche zum Übernachten kommen. Im Internet hatte sie angegeben, dass sie nur Platz für 4 Leute hat, jetzt waren wir 8x, ups:D Das konnte ja was werden. Uns war immernoch nicht klar wo und wie wir alle schlafen sollten, aber wir setzten uns alle erstmal zusammen um uns kennen zu lernen.
2 der Jungs (Mathieu und Roman) waren aus Frankreich und einer (Chris) war aus Luxemburg. Wir verstanden uns alle von Anfang an super und später gingen wir noch mit Angela und den anderen an den Strand um dort zu grillen und verbrachten den Abend mit Karten spielen, ein paar Songs und Gitarre.

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(Das Ellbogen-Spiel)

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Am nächsten Tag war Mathieus Geburtstag und wir verbrachten den Tag natürlich wieder am Strand:

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(Dem Geburtstagskind wurde dann aber etwas kalt :D)

Die Jungs kochten dann ein Geburtstagsabendessen für alle und später wollten wir eig noch feiern gehen, da Bargara aber nicht viel zu bieten hat, endeten wir als einzige Gäste in der einzigen Kneipe der Stadt:D Der Abend war trotzdem noch echt lustig, da wir nach dem Barbesuch natürlich spontan Lust auf ein bisschen schwimmen im Meer hatten. Da ich ein paar Std vorher meine Kreditkarte verloren hatte und sie warscheinlich am 20 Minuten entfernten Strand im Mülleimer lag, gingen wir dort hin um sie vllt wieder zu finden. Das war allerdings im Dunkeln nicht so einfach und endete auch erfolglos:D Da wir aber nun eh schon am Strand waren, sprangen wir alle nochmal in die Wellen und hatten vom Meer aus einen mega Aussicht auf die vielen Sterne in dieser Nacht.

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Der nächste Tag verlief auch anders als geplant. Wir lagen nur rum, hörten Musik, spielten Karten und hörten Emilia beim Gitarre spielen zu. Eigentlich wollten die Jungs sich nämlich heute ein Auto mieten und abreisen, aber wie das im Backpackerleben so ist, nichts läuft nach Plan und da alle Geschäfte schon zu waren, blieben sie also noch eine Nacht. Es sollte aber noch enger werden, da noch 2 Mädels aus der Schweiz zu uns stoßen sollten. Wir freuten uns aber eig auf die große Gruppe, da wir uns schon super mit den Jungs verstanden und es sich so anfühlte an als kennen wir sie schon ewig.

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Angela hat außerdem 3 Kinder. 2 kleine Jungs und eine noch kleinere Tochter. Sie ist 16 Monate alt und heißt Sophia und wir lieeebten sie alle. ❤

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Dann war es an der Zeit mal wieder Abschied zu nehmen. Wir hatten eine echt tolle Zeit mit den Jungs und fühlten uns wie in einer großen WG. Aber vllt sieht man sich wieder in Brisbane um einen weitern Geburtstag dort zu feiern. Wir werden sehen 🙂

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Uns blieb aber keine Zeit für Langeweile, da wir schon wieder den nächsten Geburtstag vor uns hatten. Unsere Schwedin Rebecca wurde 22 und wir machten ihr einen typischen Sandwichkuchen, wie sie ihn von zu Hause kennt. Leider war sie krank und das Einzige, dass wir an diesem Tag machten, war ein neues, echt witziges Kartenspiel zu spielen, was uns ziemlich herausforderte. Abends kochten wir seeehr lecker, was nicht ganz so herausfordernd, aber sehr gut war 😀

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Dann war es auch bald schon Zeit zu gehen. Angela bat uns noch ihr ein bisschen bei ihrer Arbeit zu helfen, also malten Katha und ich mehrere Stunden an unserem Kunstwerk, als sie unterwegs war 😀

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(Wir haben es übrigens falsch gemacht, es heißt nicht Monterossi sondern Montessori, ups:D konnten es aber noch retten)

Wir waren ihr echt dankbar für die tolle Zeit, die sie uns bei sich hat schlafen lassen und die Menschen, die wir kennen gelernt haben. Zwischendurch haben wir dann immer alle die Küche gemacht, geputzt oder im Garten geholfen. Mit so vielen Leuten ist das aber eher spaßig als wirkliche Arbeit. Wir hatten auch ein eigenes Zimmer, haben uns zwar zu 4. eine Matratze geteilt, aber das war schön kuschelig:D Außerdem konnten wir dann unser Zimmer so verwüsten wie immer:

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Der nächste Stop ist dann Fraaaaser Island 🙂
Bye bye Bargara, hello Hervey Bay:

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