Hallo Brisbane

In Brisbane angekommen, wurden wir erstmal mit einem heftigen Regenschauer begrüßt. Da uns langsam das Geld ausging, mussten wir uns dann mal auf Jobsuche begeben. Leichter gesagt als getan. Wir saßen tagelang in der Bibliothek und schrieben über 100 Bewerbungen (allg. habe ich nur 3 Antworten bekommen, und das auch nur Monate später, toll :D). Da das also nichts brachte, druckten wir 30 Bewerbungen aus und machten uns auf die Suche. Wir liefen durch ganz Brisbane und suchten nach jedem möglichen Job. Natürlich war unser Freund der Regen auch mit dabei und vewandelte sich in ein Unwetter, als wir in der Mitte von einer riesen Brücke standen, sodass wir dann entschieden umzudrehen, nachdem wir und besonders unsere Bewerbungen komplett nass waren.

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Tage später war die Laune nicht viel besser, da wir auch immer noch keine Antworten bekommen hatten. Nach ein paar Tagen täglicher Planänderung waren wir dann so verzweifelt, dass wir uns entschieden wieder zurück nach Cairns zu Kathas Schwester zu fliegen. Wir hatten sie schon angerufen und fast einen Flug gebucht, bis Katha am nächsten Morgen einen Anruf bekam. Dieser hatte zwar nichts mit den vorherigen Bewerbungen zutun, aber solange wir Chancen auf einen Job und noch ein paar Monate Australien hatten, war uns alles recht. Allerdings war ich zu dem Zeitpunkt mit 2 anderen Backpackern eine Stunde entfernt von Brisbane im Botanischen Garten. Als ich den histerischen, aber glüklichen Anruf von Katha bekam, dass sie einen Job hat und ich auch einen bekommen könnte, nahm ich sofort den nächsten Bus und kam zum Glück rechtzeitig in der Stadt an. Die beiden Jobs waren zwar über 20 Std. von einander entfernt, was heißt, dass wir uns die nächsten 3 Monate nicht sehen werden, aber wir waren einfach glücklich über einen Job und entschieden uns dafür. Nach dem “Bewerbungsgespräch“ am Telefon, war dann alles sicher und wir konnten erleichtert feiern gehen. 😀

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Einige Tage vorher haben wir aber auch noch schöne Dinge in Brisbane unternommen, wie das Fahren im Riesenrad, einen Kinobesuch, einen Ausflug zu einem wirklich schönen Aussichtspunkt oder die ein oder andere Partynacht mit Freunden. (Mai,Marek und einen Freund, den wir in Australien (Bundaberg) beim Couchsurfing kennengelernt haben, haben wir ebenfalls getroffen).

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Konnten leider nicht in seinem Restaurant essen, da die Wartezeit zu lang war:
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Unsere Aussicht vom Hostelzimmer:
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Nur wenige Tage nach dem Telefonat, hieß es dann auch schon wieder Koffer packen, da die Arbeit direkt losging. Mein Job befand sich direkt im Outback in einer kleinen Stadt mit nur 2 Straßen, na bravo. Aber dazu später mehr. 🙂

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