3 Monate arbeiten – am Arsch der Welt, aber glücklich!

So schnell vergeht die Zeit, in ein paar Tagen ist es dann schon Zeit fuer mich wieder zu gehen. Ich weiß noch genau, wie ich vor 3 Monaten hier ankam und nicht wusste, wie ich das solange aushalten soll. Aber was ich mal wieder gelernt hab: Es ist egal, wo du bist, solange du dort mit den richtigen Leuten bist! Und die richtigen Leute hatte ich hier auf jeden Fall, vor allem meine beiden Mädels sind mir so ans Herz gewachsen. Sind beide aus Canda (Sydney 21, Bernie 22) und wir haben den ein oder anderen ätzenden Arbeitstag zusammen durchgehalten. Von Tanzen in der Küche über lautes und schiefes Singen bis zu vollständiger Verwüstung haben wir immer alles super hinbekommen 😀 Aber wirklich die 2 waren und sind was ganz besonderes für mich und haben einen großen Teil zu meiner Veränderung in Australien beigetragen. Wir waren einfach ein super Team, nicht nur bei der Arbeit, sondern auch privat. Wir kannten uns ingesamt nur wenige Wochen, aber schon nach den ersten Tagen war klar, das funktioniert! Wir haben uns nie gestritten, noch nichtmal angezickt, man sollte schon meinen, das war nicht mehr ganz normal. Aber wir haben es auf jeden Fall genossen 😀 Wir haben uns gegenseitig gelehrt, was es heißt für einander da zu sein, unglaublich viel Liebe zu teilen, immer freundlich und verständnisvoll zu sein und die anderen immer wieder mit guter Laune anzustecken. Ich glaube in diesen Monaten hätten wir nicht mehr lachen können, als wir es jeden Tag getan haben 🙂

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Nach 6 Wochen hieß es dann schon Abschied nehmen von Bernie. Wir bastelten ihr eine übertrieben große Karte, aber wir hatten ja auch viel zu sagen 😀 Unteranderem auf der Karte zu lesen waren ein paar wizige gemeinsame Momente, wie das Hochklettern und fast Zerstören des Wassertanks des Shops, der ein oder andere Roadtrip mit unserem alten, geliebten, blauen Schrottauto, die fast täglichen Pub-Besuche mit unserer Standartbestellung, ein Ausflug zum Kamelrennen, unsere Amateur-Cheerleader-Künste bei den wöchentlichen Footballspielen und ein paar andere peinliche Zwischenfälle 😀 Bernie schrieb uns jeweils einen Brief und natürlich war das ein sehr emotionaler aber auch schöner Abend für uns. ♡

Die Karte:
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Pub-Besuche:
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Kamelrennen, haha:
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Bernie klettert lebensmüde das Schild hoch:
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Unser liebes Auto:
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Ausflug mit dem Campervan:
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Besuch von Sydneys Freunden:
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Ausflug zum Schrottplatz:
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Mein erstes Footballspiel:
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Ein normaler freier Tag:
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Ich werde die 2 so sehr vermissen und ein Wiedersehen in Canada ist auch schon geplant, aber ich bin natürlich auch sehr froh über alle Erfahrungen, die gemacht habe und alle Menschen, die ich in diesen Monaten im Outback kennenlernen durfte. Ich hätte nie gedacht, dass so ein Teil meiner Australien-Reise aussehen würde, aber ich wuerde sogar sagen es war mit der beste und prägenste Teil. Wer hätte das gedacht 🙂

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Apropos ich habe mir auch die Haare braun gefärbt. 🙂 bye bye Blondi.
Jetzt gehts aber erstmal weiter für mich. Mit dem Bus zurück nach Brisbane und dann mit dem Flieger nach Cairns. Dort treff ich dann auch wieder auf Katha, wir feiern den Geburtstag ihrer Schwester und reisen dann weiter durch Australien. 🙂

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